Glossar · Websites
Content-Management-System (CMS)
Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software, mit der sich Inhalte einer Website ohne Programmierkenntnisse erstellen, bearbeiten und verwalten lassen. Texte, Bilder und Seiten werden über eine Oberfläche gepflegt, während Gestaltung und Technik im Hintergrund getrennt bleiben. Bekannte Beispiele sind WordPress, TYPO3 oder Drupal. Ein CMS lohnt sich, wenn Inhalte regelmäßig und selbstständig aktualisiert werden sollen.
Ein Beispiel
Eine Physiotherapie-Praxis ändert ihre Öffnungszeiten und stellt eine neue Mitarbeiterin vor: Mit einem CMS meldet sich die Praxisleitung im Redaktionsbereich an, passt den Text an, lädt ein Foto hoch und veröffentlicht – ohne für jede Kleinigkeit einen Dienstleister zu beauftragen. Das Layout der Seite bleibt dabei unangetastet, weil Inhalt und Gestaltung getrennt sind.
Wann ist das für Sie relevant?
Ein CMS wird relevant, sobald Inhalte regelmäßig und von den eigenen Leuten gepflegt werden sollen – Aktuelles, Stellenanzeigen, Speisekarten, Veranstaltungen. Wer seine Seite dagegen jahrelang unverändert lässt, bezahlt mit einem CMS vor allem laufende Pflicht: Systeme wie WordPress brauchen regelmäßige Updates, sonst werden sie zum Sicherheitsrisiko. Die entscheidende Vorfrage lautet deshalb: Wer soll wie oft was ändern?
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Sagen Sie uns, wer die Inhalte pflegen soll – wir empfehlen das System, mit dem Sie wirklich klarkommen.
Patrick Hilker
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