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Glossar · Druck & Gestaltung

Teilbeschriftung

Bei der Teilbeschriftung werden gezielt einzelne Flächen eines Fahrzeugs gestaltet – etwa Türen, Heck und Motorhaube mit Logo, Schriftzug und Kontaktdaten. Sie ist günstiger als eine vollflächige Gestaltung und reicht für die meisten Betriebe völlig aus, weil im Vorbeifahren ohnehin nur die wichtigsten Informationen hängen bleiben. Gut platziert und kontrastreich gestaltet, sorgt schon eine Teilbeschriftung für hohe Wiedererkennung.

Ein Beispiel

Ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb lässt an seinem weißen Transporter nur die Seitentüren und das Heck gestalten: Logo, Leistung in drei Worten und Telefonnummer, kontrastreich in den Firmenfarben. Wer an der Ampel hinter dem Fahrzeug steht oder es vor der Baustelle parken sieht, erfasst auf einen Blick, wer da arbeitet und wie man ihn erreicht – ohne dass das ganze Fahrzeug foliert wurde.

Wann ist das für Sie relevant?

Die Teilbeschriftung ist der übliche Einstieg, wenn Firmenfahrzeuge werben sollen, das Budget aber keine Vollfolierung hergibt – oder die Fahrzeuge geleast sind und rückstandsfrei zurückgegeben werden müssen. Die Stolperfalle beim Gestalten: zu viel wollen. Lesbar im Vorbeifahren heißt große Schrift und wenige Informationen – die komplette Leistungsliste auf der Tür liest niemand, sie macht das Fahrzeug nur unruhig.

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