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Laptop mit leerem Postfach, daneben ein geschlossener Briefumschlag

Wissen · Websites

E-Mails kommen nicht an: Woran es liegt – und wie man es behebt

Warum E-Mails im Spam landen oder gar nicht zugestellt werden, wie man die Ursache eingrenzt und was SPF, DKIM und DMARC damit zu tun haben.

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E-Mail-Zustellbarkeit zum Festpreis: Mails landen im Postfach, nicht im Spam.

Wenn E-Mails nicht ankommen, merkt man es oft erst, wenn ein Kunde nachfragt, warum er keine Antwort bekommen hat. Bis dahin sind Anfragen und Bestellungen längst ins Leere gelaufen – ohne Fehlermeldung, ohne dass jemand etwas merkt. Deshalb lohnt es sich, dem Problem schnell nachzugehen. Ich erkläre, wo es typischerweise hakt und wie man die Zustellung wieder in Ordnung bringt.

Zuerst: Wo genau hakt es?

Bevor man an Einstellungen dreht, hilft es, das Problem einzugrenzen:

  • Ausgehend oder eingehend? Kommen Ihre Mails bei anderen nicht an, oder erreichen Sie keine Nachrichten mehr?
  • Spam oder komplett weg? Landen die Mails im Spam-Ordner des Empfängers oder werden sie gar nicht erst angenommen (Bounce mit Fehlermeldung)?
  • Alle oder nur manche? Betrifft es nur bestimmte Empfänger (z. B. große Anbieter wie Gmail oder Outlook) oder wirklich jeden?

Diese drei Fragen führen meist schon in die richtige Ecke.

Die häufigsten Ursachen

  • SPF fehlt oder ist falsch – der empfangende Server kann nicht prüfen, ob Ihr Versanddienst überhaupt für Ihre Domain senden darf. Ergebnis: Spam oder Ablehnung.
  • Keine DKIM-Signatur – die Mail trägt keine gültige Signatur, mit der ihre Echtheit belegt wird.
  • DMARC fehlt oder ist zu streng – ohne DMARC fehlt die klare Ansage, was mit nicht bestätigten Mails passieren soll; zu streng eingestellt kann es dagegen legitime Mails aussortieren.
  • Falsche MX-Einträge – eingehende Post wird an den falschen Server geleitet, etwa nach einem Anbieterwechsel.
  • Reputation oder Blacklist – die sendende IP oder Domain ist bei Spam-Filtern negativ aufgefallen, oft durch eine zuvor gehackte Seite.

SPF, DKIM und DMARC – kurz erklärt

Diese drei Einträge sind heute der Standard, an dem große Anbieter Ihre Mails messen:

  • SPF legt fest, welche Server für Ihre Domain senden dürfen.
  • DKIM signiert jede Mail, sodass der Empfänger ihre Echtheit prüfen kann.
  • DMARC verbindet beides zu einer Regel und sagt, was mit unbestätigten Mails geschehen soll.

Fehlt eines davon, stufen Gmail, Outlook & Co. Ihre Mails schnell als verdächtig ein. Wie man das je Anbieter einträgt, zeigen meine Übersichten zur E-Mail-Zustellbarkeit.

Keine Lust auf DNS-Einträge? Ich setze SPF, DKIM und DMARC für Ihre Domain korrekt – zum Festpreis, geprüft mit Test.

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Was Sie selbst prüfen können

  • Schauen Sie in eine tatsächlich abgelehnte Mail: Die Bounce-Nachricht nennt oft den konkreten Grund (z. B. „SPF fail“).
  • Prüfen Sie, ob nach einem Anbieter- oder Domain-Umzug noch die alten MX-Einträge aktiv sind – siehe Domain umgezogen, Website oder E-Mails weg.
  • Testen Sie mit einem zweiten Postfach bei einem großen Anbieter, ob die Mail im Spam landet.

Wenn es schnell gehen soll

E-Mail-Zustellbarkeit ist genau die Art Problem, die sich sauber lösen lässt, sobald man die richtigen Einträge kennt – aber leicht zu übersehen, wenn man selten damit zu tun hat. Sagen Sie mir Ihre Domain und welchen Mail- oder Versanddienst Sie nutzen, dann setze ich SPF, DKIM und DMARC korrekt und prüfe die Zustellung nach. Das geht als Hosting-Quickfix zum Festpreis.

Fazit

Nicht zugestellte Mails sind heikel, weil sie stillschweigend passieren – niemand bekommt eine Warnung, die Anfrage ist einfach weg. In den meisten Fällen liegt es an fehlendem oder falschem SPF, DKIM und DMARC. Das lässt sich mit den richtigen DNS-Einträgen zuverlässig beheben.

Mehr zum Thema in meinen Hosting-Wissen-Übersichten und rund ums Hosting. Wenn Ihre Mails nicht ankommen: Schicken Sie mir Ihre Domain – ich schaue es mir an. Den Kontakt finden Sie über mein Kontaktformular.

Und wie sieht es bei Ihrer Domain aus?

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Wer dahintersteht

Patrick Hilker, Inhaber

Patrick Hilker

Inhaber · Rahden, seit 2018

Arbeitet seit über zehn Jahren für Unternehmen, Vereine und Privatleute in Ostwestfalen – digital wie gedruckt. Hosting kenne ich auch von der anderen Seite: Für den Webhoster mittwald in Espelkamp arbeite ich an den Produkten, die Agenturen und Entwickler nutzen.

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Häufige Fragen dazu

Was kostet eine Website bei Ihnen?

Eine einfache Seite mit wenigen Unterseiten beginnt bei 1.500 € zzgl. MwSt., ein größerer Auftritt mit vielen Unterseiten und Pflegebereich ab 2.500 €, und mit Funktionen, die entwickelt werden müssen – Buchung, Mitgliederbereich, Portal – ab 5.000 €. Dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Domain.

Am Preis lässt sich drehen: Wer Texte und Bilder selbst liefert, spart den Aufwand für die Inhalte. Und wer die Seite anschließend über ein einfaches System selbst pflegt, braucht von mir nur noch die technische Betreuung. Was Ihr Projekt konkret kostet, sage ich Ihnen nach einem kurzen Gespräch. Ob sich eine individuelle Website oder ein Baukasten lohnt, vergleicht mein Artikel Webdesign vs. Baukasten.

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Wie lange dauert es, bis meine Website online ist?

In der Regel ist eine Website innerhalb weniger Wochen online. Wie lange es genau dauert, hängt davon ab, wie viele Seiten es sind, wie viel Individualisierung nötig ist und ob Texte und Bilder schon vorliegen oder erst erstellt werden müssen. Liegt alles bereit, geht es schnell; wenn ich auf Inhalte warten, zieht sich der Start.

Ich sage Ihnen am Anfang, was ich bis wann von Ihnen brauche, damit der Termin hält. Auf Wunsch helfe ich auch bei Texten und Bildern, dann plane ich das von vornherein mit ein.

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Am wichtigsten ist eine grobe Vorstellung, was die Website leisten soll. Nur informieren, Kontakt ermöglichen, Termine, ein kleiner Shop? Dazu Ihr Logo, vorhandene Texte und Bilder sowie ein, zwei Beispiele von Websites, die Ihnen gefallen.

Sie müssen nicht alles fertig haben. Wenn Texte oder Bilder fehlen, spreche ich das früh an und finde eine Lösung, zum Beispiel mit Unterstützung beim Texten oder mit passenden Bildern. Wichtig ist nur, dass ich mit jemandem reden kann, der weiß, worum es Ihrem Betrieb geht.

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