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Glossar · Textilveredelung

Flockdruck

Flockdruck ist ein Textilveredelungsverfahren, bei dem eine einfarbige Folie mit einem Schneidplotter zugeschnitten und mit Hitze und Druck aufs Textil übertragen wird. Im Unterschied zum Flexdruck hat die Flockfolie eine samtig-beflockte, leicht erhabene Oberfläche, die optisch und haptisch hochwertig wirkt. Flockdruck eignet sich für ein- oder wenigfarbige Motive wie Schriftzüge, Namen und Nummern und kommt häufig bei Trikots und hochwertiger Bekleidung zum Einsatz.

Ein Beispiel

Ein Verein stattet die Übergangsjacken seines Trainerstabs mit dem Vereinsnamen aus: In Flockfolie geschnitten, steht der Schriftzug leicht erhaben auf dem Stoff und fühlt sich samtig an – man sieht und spürt den Unterschied zu einer glatten Folie sofort. Gerade auf dunklen, hochwertigen Textilien wirkt diese matte, stoffähnliche Oberfläche ruhiger als ein glänzender Aufdruck.

Wann ist das für Sie relevant?

Flock lohnt sich, wenn neben der Optik auch die Haptik zählen soll – bei Präsentationsjacken, Poloshirts oder Vereinskleidung, die einen wertigen Eindruck machen soll. Zu beachten: Der Auftrag ist dicker als bei Flexfolie, sehr filigrane Linien und Verläufe sind nicht machbar, und auf stark dehnbaren, dünnen Stoffen trägt Flock spürbar auf. Für solche Fälle ist eine glatte Flexfolie oder ein DTF-Transfer die passendere Wahl.

Passende Leistungen

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Samtige Optik per Flock?

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