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Wartungsvertrag für die Website: Was gehört rein, was kostet er?
Was ein Website-Wartungsvertrag enthalten sollte, woran man ein faires Angebot erkennt und womit man ungefähr rechnen muss.
Lieber abgeben?
Pflegepaket Basis: Updates, Backups, Monitoring – ohne dass Sie dran denken müssen.
59 €/Monatnetto, monatlich kündbar
Pakete ansehenEine Website ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Stück Technik, das gepflegt werden will. Ein Wartungsvertrag macht diese Pflege planbar – statt im Schadensfall hektisch und teuer. Aber was genau gehört in so einen Vertrag, und woran erkennt man ein faires Angebot?
Was ein Wartungsvertrag abdecken sollte
Ein guter Wartungsvertrag deckt die Aufgaben ab, die sonst gerne liegenbleiben:
- Updates von System, Erweiterungen und der PHP-Version im Unterbau,
- regelmäßige, geprüfte Backups – damit es im Zweifel einen Weg zurück gibt,
- Sicherheits-Checks und ein gültiges SSL-Zertifikat,
- Monitoring der Erreichbarkeit, damit ein Ausfall auffällt, bevor Kunden ihn melden,
- kleine inhaltliche Änderungen je nach Paket, etwa neue Texte, Bilder oder Öffnungszeiten.
Was nicht automatisch enthalten ist
Wartung ist nicht dasselbe wie Weiterentwicklung. Größere Umbauten, neue Funktionen oder ein Relaunch sind eigene Projekte und gehören selten in eine monatliche Pauschale. Seriös ist ein Vertrag, der das klar trennt und transparent festhält, was inklusive ist und was extra berechnet wird.
Updates, Backups und Monitoring übernehme ich — als planbares Monatspaket, systemoffen für WordPress, Astro oder individuelle Seiten.
Mehr erfahrenWas es kostet
Ein fairer Preis richtet sich nach Umfang und Größe der Seite. Bei mir gibt es die Pflege in drei planbaren Monatspaketen ab 59 €/Monat netto: Das Basis-Paket deckt Updates, Backups und Monitoring ab, größere Stufen bringen mehr Änderungsbudget und – im Premium-Paket – das Hosting gleich mit. Wenn nur gelegentlich etwas anfällt, geht es auch ohne Vertrag: Dann nenne ich für jede Änderung vorab einen Festpreis nach Umfang und Komplexität. Wichtiger als die genaue Zahl ist, dass der Leistungsumfang zur Seite passt – ein billiger Vertrag, der im Ernstfall keine Backups liefert, ist am Ende teurer.
Selbst machen oder abgeben
Wer ein CMS sicher bedient und Updates verlässlich einspielt, kann die Pflege selbst stemmen. Sobald das aus Zeitmangel liegenbleibt, lohnt sich ein Vertrag – die Abwägung erklärt der Artikel Website-Pflege selbst oder machen lassen.
Fazit
Ein Wartungsvertrag kostet planbar wenig und verhindert teure Schäden. Achten Sie weniger auf den niedrigsten Preis als auf einen klaren Leistungsumfang. Mehr dazu auf meinen Seiten zur Website-Wartung im Abo und zur Website-Pflege. Ich betreue Seiten in Rahden und der gesamten Region Minden-Lübbecke – auch solche, die ich nicht selbst gebaut habe.
Wer dahintersteht

Patrick Hilker
Inhaber · Rahden, seit 2018
Arbeitet seit über zehn Jahren für Unternehmen, Vereine und Privatleute in Ostwestfalen – digital wie gedruckt. Hosting kenne ich auch von der anderen Seite: Für den Webhoster mittwald in Espelkamp arbeite ich an den Produkten, die Agenturen und Entwickler nutzen.
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