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Kostenloser PHP2Shell-Check

PHP2Shell-Test: Ist Ihre Website betroffen?

Adresse eingeben und in wenigen Sekunden sehen, ob Ihre Seite gegen die kritische PHP-Lücke geschützt ist.

CVE-2026-109618 · CVE-2026-109619

Ich rufe Ihre Startseite einmal ab wie ein Browser, angegriffen wird dabei nichts.

Das Wichtigste in Kürze

  • Betroffen ist jede Website mit PHP, die weder auf 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 oder 8.2.35 läuft noch eine Korrektur des Hosters hat.
  • Die meisten Webhoster haben das Update bis zum 23. Oktober 2026 eingespielt. Bei PHP 8.1 und älter hängt alles an der Aussage des Hosters.
  • Läuft Ihre Seite noch auf altem PHP, bringe ich sie mit dem PHP-Update auf eine Version mit Sicherheitsupdates.
  • Wenn Sie solche Warnungen nicht mehr selbst verfolgen wollen, übernehme ich mit der Website-Pflege Updates und Überwachung.

Stand: Oktober 2026

Welcher Hoster hat das PHP2Shell-Update eingespielt?

So melden die Webhoster selbst ihren Stand. Wichtig ist vor allem die zweite Spalte: Für PHP 8.1 und älter gibt es kein offizielles Update, dort schützt nur, was der Hoster selbst eingebaut hat.

Stand: 28. Oktober 2026

  • Alfahosting23.10.2026

    Update: Ja, am 23.10. vollständig eingespielt

    8.1 und älter: In die bestehenden Versionen eingebaut, Umstieg auf 8.2 oder neuer empfohlen

  • ALL-INKL.COM21.10.2026

    Update: Ja, alle angebotenen Versionen

    8.1 und älter: Gepatcht, auch Versionen ohne offiziellen Support

  • checkdomain22.10.2026

    Update: Ja, für alle verfügbaren Versionen

    8.1 und älter: Abgedeckt, die angezeigte Nummer bleibt teils gleich

  • domainfactory22.10.2026

    Update: Ja, Webhosting, Managed und Reseller

    8.1 und älter: Versionen unter 8.2 mit Backport; VPS betreut der Kunde selbst

  • GoDaddy22.10.2026

    Update: Ja, Web Hosting, Managed WordPress und Windows

    8.1 und älter: Laut GoDaddy alle PHP-Versionen gepatcht, VPS betreut der Kunde selbst

  • goneo21.10.2026

    Update: Ja, Plattform abgesichert

    8.1 und älter: Keine Aussage gefunden

  • Hetzner22.10.2026

    Update: Ja, Webhosting und Managed Server

    8.1 und älter: Gepatcht: 8.1, 8.0, 7.4, 7.3 und 5.6. Cloud- und Dedicated-Server: Kunden werden gesondert informiert

  • Host Europe22.10.2026

    Update: Ja, alle Systeme

    8.1 und älter: cPanel-Hosting ab 5.6 gepatcht, Managed WordPress auch 7.4 und 8.1; im Classic-Hosting nur 8.2 bis 8.4 genannt

  • Hostinger22.10.2026

    Update: Ja, alle Hosting-Server außer VPS

    8.1 und älter: Mit denselben Schutzmaßnahmen abgedeckt, Upgrade empfohlen

  • IONOS22.10.2026

    Update: Ja, alle selbst betriebenen Plattformen

    8.1 und älter: Keine Aussage gefunden

  • manitu22.10.2026

    Update: Ja, auf korrigierte Versionen aktualisiert

    8.1 und älter: Keine Aussage gefunden

  • mittwald22.10.2026

    Update: Ja, alle Systeme

    8.1 und älter: Gepatcht, alle Versionen ab PHP 5.2

  • netcup21.10.2026

    Update: Ja, Webhosting und Managed Server

    8.1 und älter: Managed Server „mit allen verfügbaren PHP-Versionen“ gepatcht, fürs Webhosting keine Versionsaussage

  • OVHcloud23.10.2026

    Update: Ja, alle Webhosting-Cluster

    8.1 und älter: Alle Versionen ab 5.3 abgedeckt, 5.3 bis 7.3 per eigenem Backport (seit 23.10.)

  • Raidboxes21.10.2026

    Update: Ja, ohne Ausfall

    8.1 und älter: Alle verfügbaren Versionen per Backport abgesichert

  • STRATO22.10.2026

    Update: Ja, Kunden müssen nichts tun

    8.1 und älter: Versionen im Extended Support ebenfalls gepatcht

  • Telekom22.10.2026

    Update: Ja, für 8.2 bis 8.4

    8.1 und älter: Nicht gepatcht: „Für ältere PHP-Versionen stehen keine Sicherheitsupdates zur Verfügung.“

  • Timme Hosting21.10.2026

    Update: Ja, alle Versionen von 5.6 bis 8.5

    8.1 und älter: Gepatcht ab 5.6

  • united-domains22.10.2026

    Update: Ja, alle selbst betriebenen Plattformen

    8.1 und älter: Keine Aussage gefunden

  • webgo22.10.2026

    Update: Ja, Webhosting und managed Server

    8.1 und älter: Extended-Support-Versionen per Backport gepatcht

Das Datum führt zur Meldung des Anbieters.

Baukästen wie Jimdo, Wix, Squarespace und WordPress.com sind nicht betroffen: Dort betreibt der Anbieter die Technik, Sie haben keinen Zugriff auf PHP.

So funktioniert der PHP2Shell-Check

Die Lücke taucht auch als „PHP Shell“ oder „PHP-2-Shell“ auf. Gemeint sind immer dieselben beiden Fehler CVE-2026-109618 und CVE-2026-109619, und dieser PHP-Shell-Test prüft genau darauf.

Der Test ruft Ihre Startseite einmal ab und liest die Antwort-Header. Manche Server nennen darin ihre PHP-Version, etwa im Header X-Powered-By. Die meisten verraten sie nicht, dann erkennt der Test PHP nur an Spuren wie einem Session-Cookie oder der Kennung von WordPress und fragt Sie nach der Version.

Die Versionsnummer allein reicht oft nicht. Ubuntu, Red Hat, CloudLinux und viele Webhoster bauen die Korrektur in die bestehende Version ein, die Nummer bleibt dabei die alte. Deshalb gleicht der Test zusätzlich ab, bei welchem Hoster die Seite liegt und was dieser selbst gemeldet hat. Sicher sind laut PHP-Projekt 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 und 8.2.35.

Der Hoster zählt nur, wenn Ihre Seite in seinem Webhosting liegt. Auf einem eigenen Server spielt niemand das Update automatisch ein. Hintergründe zur Lücke selbst stehen im Beitrag zur PHP-Sicherheitslücke PHP2Shell.

Häufige Fragen zum PHP2Shell-Test

Bin ich von PHP2Shell betroffen?

Betroffen sind Sie, wenn Ihre Website mit PHP läuft und weder eine sichere Version (8.5.12, 8.4.27, 8.3.36, 8.2.35 oder neuer) noch eine Korrektur Ihres Hosters hat. Seiten aus einem Baukasten wie Wix oder Jimdo sind nicht betroffen, dort betreibt der Anbieter die Technik.

In Webhosting-Paketen haben die meisten Hoster das Update bis zum 23. Oktober 2026 eingespielt, oft ohne dass sich die Versionsnummer ändert. Auf einem eigenen Server oder VPS spielt das Update niemand automatisch ein. Für PHP 8.1 und älter gibt es kein offizielles Update mehr, dort schützt nur, was der Hoster selbst nachgerüstet hat. Der Test oben gleicht genau diese Punkte für Ihre Adresse ab.

Was prüft der PHP2Shell-Test?

Der Test liest aus, was Ihr Server öffentlich über PHP verrät, und gleicht es mit den sicheren Versionen und dem Stand Ihres Hosters ab. Er ruft dazu Ihre Startseite einmal ganz normal ab, wie ein Browser.

Ausgewertet werden die Antwort-Header (etwa X-Powered-By), Spuren wie ein PHP-Session-Cookie oder die Kennung von WordPress, die Adresse des Servers und der Netzbetreiber dahinter. Daraus ergibt sich, mit welcher PHP-Version die Seite läuft und bei welchem Hoster sie liegt. Ein Angriff wird dabei nicht versucht.

Wie prüfe ich PHP2Shell ohne den Test?

Sehen Sie nach Ihrer PHP-Version und vergleichen Sie sie mit den sicheren Versionen. Sie steht im Kundenbereich Ihres Hosters unter „PHP-Version“, in WordPress unter „Werkzeuge → Website-Zustand → Bericht“ und auf einem eigenen Server in der Ausgabe von php -v.

Ist die Nummer älter als 8.5.12, 8.4.27, 8.3.36 oder 8.2.35, ist die Seite damit noch nicht offen: Ubuntu, Red Hat, CloudLinux und viele Webhoster bauen die Korrektur ein, ohne die Nummer zu ändern. Dann entscheidet, was Ihr Hoster oder Ihre Distribution gemeldet hat. Die Tabelle auf dieser Seite zeigt den Stand der wichtigsten Webhoster.

Warum erkennt der Test meine PHP-Version nicht?

Die meisten Server verraten ihre PHP-Version nicht, und das ist aus Sicherheitsgründen auch richtig so. Dann tragen Sie die Version im Test selbst ein.

Sie steht im Kundenbereich Ihres Hosters, meist unter „PHP-Version“ oder „PHP-Einstellungen“ der Domain. In WordPress zeigt sie der Menüpunkt „Werkzeuge → Website-Zustand → Bericht“ im Abschnitt „Server“. Läuft die Seite über Cloudflare, ist zusätzlich der eigentliche Server von außen nicht zu sehen.

Meine Versionsnummer ist älter als die sichere. Bin ich betroffen?

Nicht unbedingt: Viele Hoster bauen die Korrektur in die bestehende Version ein, ohne die Nummer zu ändern. Das machen etwa Ubuntu, Red Hat, CloudLinux und mehrere große Webhoster so.

Deshalb zieht der Test den gemeldeten Stand Ihres Hosters mit heran. Hat er das Update für Ihren Zweig bestätigt, lautet das Ergebnis „wahrscheinlich geschützt“. Fehlt eine solche Aussage, bleibt es „unklar“, bis der Hoster es bestätigt.

Was gilt, wenn meine Website auf einem eigenen Server läuft?

Dann spielt niemand das Update automatisch ein, das muss der Betreiber des Servers selbst erledigen. Das gilt für virtuelle Server (VPS), Root-Server und Docker-Container.

Bei Anbietern wie Hetzner, IONOS oder STRATO lässt sich von außen nicht unterscheiden, ob eine Seite im Webhosting-Paket oder auf einem eigenen Server liegt. Der Test fragt deshalb nach. Wer sich um den Server nicht selbst kümmern will, kann ihn mit dem Hosting abgeben.

Der Test sagt „geschützt“. Muss ich trotzdem etwas tun?

Gegen die Lücke selbst nicht, aber lief die Seite vor dem Update ungeschützt, lohnt ein Blick auf Spuren. Das Update schließt die Lücke, eine vorher eingebaute Hintertür bleibt.

Erste Angriffsversuche gab es laut Amazon schon am 17. Oktober 2026. Unbekannte PHP-Dateien, neue Admin-Konten oder geänderte Theme-Dateien sind Warnzeichen. Was bei einem Befund zu tun ist, steht auf der Seite Website gehackt.

Worauf Sie sich verlassen können

  • Inhabergeführt aus Rahden, seit 2018
  • Über 10 Jahre Erfahrung
  • Hosting & Server in Deutschland, DSGVO-konform
  • Auch Pflege bestehender Seiten
  • Antwort meist sofort, auch abends und am Wochenende

Wer dahintersteht

Patrick Hilker, Inhaber

Patrick Hilker

Inhaber · Rahden, seit 2018

Ich baue seit über zehn Jahren Websites und Software für Unternehmen, Vereine und Privatleute in Ostwestfalen.

Mehr über mich

Kontakt

Sie wollen sich nicht selbst darum kümmern?

Schicken Sie mir die Adresse Ihrer Website. Ich prüfe den Stand, kläre das mit Ihrem Hoster und kümmere mich auf Wunsch dauerhaft um die Technik.

  1. 1Sie schreiben kurz, worum es geht.
  2. 2Ich melde mich meist sofort, spätestens nach ein paar Stunden, auch abends und am Wochenende.
  3. 3Sie bekommen eine Einschätzung und einen Festpreis.
Patrick Hilker, InhaberPatrick HilkerIhr Ansprechpartner
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